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Fernwärme Übergabestation

Damit wir Ihr Angebot für Ihre Fernwärme-Übergabestation schnell und verlässlich erstellen können, teilen Sie uns bitte alle verfügbaren Objektinformationen im folgenden Formular mit. So können wir Ihre Anfrage optimal vorbereiten.

    Kontaktdaten Angebotsempfänger

    Angaben zur Übergabestation


    Leistung:

    kW


    Primäre-Vorlauftemperatur:

    °C


    Primäre-Rücklauftemperatur:

    °C

    Angaben zur Sekundärseite


    Gruppe 1


    Leistung:

    kW


    Vorlauftemperatur:

    °C


    Rücklauftemperatur:

    °C

    Gruppe 2


    Leistung:

    kW


    Vorlauftemperatur:

    °C


    Rücklauftemperatur:

    °C

    Gruppe 3


    Leistung:

    kW


    Vorlauftemperatur:

    °C


    Rücklauftemperatur:

    °C

    Gruppe 4


    Leistung:

    kW


    Vorlauftemperatur:

    °C


    Rücklauftemperatur:

    °C

    Gruppe 5


    Leistung:

    kW


    Vorlauftemperatur:

    °C


    Rücklauftemperatur:

    °C

    Warmwasserbehälter


    Hauptsitz & Produktionsstandort

    Industriestrasse 24
    ​CH-9434​ ​Au SG​
    +41 71 726 15 80
    info@sysbo.ch

    Verkauf

    +41 71 726 15 80
    info@sysbo.ch 

    Service

    +41 71 726 15 88
    service@sysbo.ch 

    Vertriebsstandort Zentralschweiz

    Grossriedstrasse 2
    ​CH-6462​ ​Seedorf​
    +41 71 726 15 80
    info@sysbo.ch

    Pikettdienst

    In dringenden Störfällen ausserhalb der Öffnungszeiten erreichen Sie unseren Pikettdienst unter der Nummer: 0848 80 80 12


    3-Leiter-Station

    3-Leiter-Station

    Der 3-Leiter-Anschluss ermöglicht eine besonders effiziente Nutzung der Fernwärme. Dabei wird der Rücklauf des Hauptstrangs über eine zusätzliche Leitung zum Beimischpunkt der 3-Leiter-Gruppe geführt und dort als warmer Vorlauf eingesetzt. Dadurch werden Netzverluste verringert, die Rücklauftemperatur gesenkt, die Netzpumpen entlastet und die Energieeffizienz spürbar gesteigert.

    Jetzt anfragen

    Einsatzgebiet

    Einzelne Objekte, bei denen sich das 3-Leiter-Prinzip eignet, können über unsere Standardstationen X20 mit primärseitiger 3-Leiter-Gruppe angeschlossen werden. Dank unseres Baukastensystems lassen sich diese Gruppen schnell und unkompliziert realisieren, ohne dass ein Sonderanlagenbau erforderlich ist. Alle Komponenten werden dabei individuell ausgelegt und exakt auf den jeweiligen Bedarf abgestimmt.

    Für mehrere aufeinanderfolgende Objekte kann die Errichtung eines eigenen Subnetzes sinnvoll sein. Eine individuell ausgelegte 3-Leiter-Station stellt dabei die benötigte Leistung für alle Abnehmer bereit und verteilt diese bedarfsgerecht. Die Wärmeübergabe an die Gebäude des Subnetzes erfolgt anschliessend über entsprechend ausgelegte X20-Übergabestationen.

    Geeignete Voraussetzungen

    Ein 3-Leiter-Anschluss ist besonders sinnvoll, wenn:

    • auf der Sekundärseite hauptsächlich Niedertemperatursysteme vorhanden sind, zum Beispiel Fussbodenheizungen in Neubauten, die mit einer Vorlauftemperatur von 35 °C und einer Rücklauftemperatur von 28 °C betrieben werden.
    • die Anschlussleitung möglichst kurz ist.
    • Temperatur und Volumenstrom im Fernwärme-Rücklauf überwiegend für den Heizbetrieb ausreichen.

    Funktionsweise

    Über den 3-Leiter-Anschluss wird die Rücklauftemperatur des Fernwärmenetzes zusätzlich gesenkt. Dabei dient der Rücklauf des Hauptstrangs als warmer Vorlauf für die 3-Leiter-Station. Eine speziell entwickelte Regelungssoftware sorgt dafür, dass bei unzureichender Temperatur oder ungenügendem Volumenstrom im Rücklauf der Hauptleitung nur im tatsächlichen Bedarfsfall heisses Vorlaufwasser aus dem Fernwärmenetz zugemischt wird, was insbesondere während der Warmwasserbereitung erforderlich ist.

    Vorteile des 3-Leiter-Anschlusses

    • Der Wirkungsgrad von Abgaskondensationen und Wärmepumpen steigt deutlich, wodurch ihr Einsatz wirtschaftlicher wird oder überhaupt erst ermöglicht wird.
    • Die Rücklauftemperatur des Fernwärmenetzes sinkt, was den Pumpenenergiebedarf reduziert und die Wärmeverluste im Netz verringert.
    • Auch in bereits stark ausgelasteten Fernwärmenetzen können zusätzliche Abnehmer integriert werden.
    • Bei neu geplanten Fernwärmenetzen lassen sich kleinere Leitungsdimensionen realisieren, was sowohl die Baukosten als auch die Netzverluste reduziert.

    Unsere 3-Leiter-Konzepte sind ausgereift und haben sich vielfach als wirtschaftlich und rentabel bewährt. In Kombination mit der intelligenten Regelungssoftware entsteht eine zuverlässige Lösung, die individuell auf jeden Bedarfsfall abgestimmt ist. Somit stellen wir sicher, dass vorhandene Ressourcen maximal genutzt und Energieverluste minimiert werden.

    Häufig gestellte Fragen zu unseren 3-Leiter-Stationen

    Damit ein 3-Leiter-Anschluss wirtschaftlich betrieben werden kann, müssen bestimmte technische und betriebliche Rahmenbedingungen erfüllt sein.

    Auslastung des bestehenden Wärmenetzes
    Eine 3-Leiter-Lösung wird vor allem dann interessant, wenn im bestehenden Netz Engpässe oder Kapazitätsgrenzen erreicht sind. Wenn die technischen und thermischen Gegebenheiten für den 3-Leiter-Anschluss gegeben sind, wird dieser als wirtschaftliche Lösung für den weiteren Ausbau des Netzes herangezogen.

    Temperaturniveau im Rücklauf
    Bei bestehenden Systemen mit dauerhaft hohen Rücklauftemperaturen sollte grundsätzlich zuerst eine Optimierung der Netztemperaturen erfolgen, bevor der Anschluss umgesetzt wird. Sind die Netztemperaturen trotz erfolgter Optimierung erhöht, hilft der 3-Leiter-Anschluss diese zu senken und dadurch die Wirtschaftlichkeit des Wärmeverbundes zu steigern.

    Betriebsweise und Lastprofil des Gebäudes
    Um die Wirtschaftlichkeit eines 3-Leiter-Anschlusses zu maximieren, sollten die Betriebszustände möglichst stabil sein. Suboptimale Bedingungen wie häufige Warmwasserladungen, hohe Zirkulationsverluste oder stark schwankende Lastprofile reduzieren den Wirkungsgrad. Ein gleichmäßiger und effizienter Betrieb hingegen steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.

    Nehmen Sie mit uns Kontakt auf und lassen Sie uns gemeinsam analysieren, ob der Einsatz eines 3-Leiter-Anschlusses für Ihren Wärmeverbund vorteilhaft ist.

    Jetzt Beratungsgespräch vereinbaren

    3-Leiter-Lösungen klingen in der Theorie einfach und lassen sich grundsätzlich auch gut umsetzen. Die eigentliche Herausforderung liegt jedoch in der richtigen Regelung. Sie bestimmt, ob eine Anlage langfristig effizient arbeitet, flexibel auf unterschiedliche Betriebszustände reagiert und dabei wirtschaftlich bleibt. Genau hier setzt SYSBO an.

    Wir haben das 3 Leiter Konzept über viele Jahre hinweg weiterentwickelt und in zahlreichen Projekten perfektioniert. Dadurch wissen wir genau, wie eine Station aufgebaut und gesteuert sein muss, damit sie ihre Vorteile in voller Stärke zeigt – hohe Energieeffizienz, zuverlässige Flexibilität im Netzausbau und eine dauerhaft wirtschaftliche Betriebsweise.

    Mit SYSBO erhalten Sie eine Lösung, die technisch durchdacht ist, stabil läuft und Ihnen alle Stärken des 3-Leiter Prinzips garantiert.

    Dank unseres modularen Baukastensystems können wir 3-Leiter-Stationen bis zu einem definierten Leistungsbereich in kurzer Zeit fertigen und ausliefern. Unsere langjährige Erfahrung mit dem 3-Leiter-Prinzip ermöglicht eine technisch optimierte und standardisierte Bauweise, die wir erfolgreich in unser Produktportfolio integriert haben.

    Die Stationen sind kompakt konstruiert, sodass für den Einbau im Gebäudeinneren in der Regel keine besonderen baulichen Anpassungen erforderlich sind. Dadurch bleibt der Installationsaufwand überschaubar und optimal planbar.

    Während die genaue Lieferzeit abhängig vom Leistungsumfang und den projektspezifischen Anforderungen ist, können Standardausführungen aufgrund des Baukastensystems innerhalb kurzer Lieferfristen bereitgestellt werden.

    Unsere standardisierten 3-Leiter-Gruppen sind ab der Stationsbaureihe X20-S2011 verfügbar und wurden für alle darüberliegenden Leistungs- und Stationsgruppen vollständig standardisiert.

    Sollte der Leistungsbereich über unsere Standard 3-Leiter-Gruppen hinausgehen, können wir mit unserem Sonderanlagenbau individuelle Lösungen für nahezu jede Leistungsklasse realisieren. Damit stellen wir sicher, dass auch anspruchsvolle Projekte zuverlässig und effizient umgesetzt werden können.

    Alle unsere Anlagen durchlaufen ein mehrstufiges Prüfverfahren.

    Der Prozess beginnt mit einer Dichtigkeitsprüfung, bei der die gesamte Anlage für einen definierten Zeitraum unter einem Prüfdruck steht. Nachdem die Anlage den Dichtigkeitstest bestanden hat, erfolgt ein umfassender Datenpunkttest. Bei diesem werden alle Feldgeräte wie Pumpen, Ventile, Sensoren angesteuert und geprüft. Dadurch stellen wir die einwandfreie Funktion aller Komponenten sicher und liefern eine vollständig betriebsbereite Anlage aus.


    Netzüberwachung

    Netzüberwachung

    Etwa 40% – 60% der Investitionssumme einer Nah- oder Fernwärmeanlage liegt unter der Erde.

    Schlecht isolierte Rohrkontaktstellen oder Beschädigungen von Rohrleitungen durch Grabungsarbeiten stellen die häufigsten Fehlerquellen in einem Rohrleitungsnetz dar. Dabei kann Feuchtigkeit in die Isolationsschicht des Rohrleitungsnetzes eintreten, wodurch sich eine messbare Veränderung des Isolationswertes bemerkbar macht. Das Leckwarngerät stellt diese Veränderungen fest und reagiert mit einer entsprechenden Fehlermeldung an das Leitsystem.

    Die Verwendung unseres Leckwarnsystems bietet klare Vorteile. Es ermöglicht eine frühzeitige Fehlererkennung, lokalisiert Leckstellen präzise und minimiert dadurch die Gefahr eines Totalausfalls.

    Jetzt anfragenFolder

    Häufig gestellte Fragen zu unserer Netzüberwachung.

    Eine Leckwarnung detektiert Isolationsfehler, sobald die Werte unter 200 kΩ fallen. Das bedeutet, dass im Netz eine Leckage festgestellt wurde.

    Eine effiziente Rohrnetzüberwachung prüft Isolationswiderstandswerte bis 50 MΩ, sodass eventuelle Isolationsfehler frühzeitig erkannt, geortet und behoben werden können. Eine undichte Schweissnaht kann über eine längere Zeit hinweg Isolationswiderstandswerte von beispielsweise 3 MΩ verursachen. Durch eine frühzeitige Ortung lässt sich die Reparatur auf den Austausch einer Muffe begrenzen. Sinkt der Isolationswiderstand jedoch auf einen Wert von beispielsweise 200 kΩ oder geringer, könnte unter Umständen bereits eine gesamte Rohrstange schadhaft sein und ersetzt werden müssen.

    Rohrnetzüberwachungssysteme messen hauptsächlich zwei Parameter:

    • Den Isolationswiderstand des PUR-Schaums im Fernwärmerohr – bis zu 50 MΩ.
    • Eine mögliche Drahtunterbrechung.

    Fernwärmerohre sind mit zwei Messadern ausgestattet, die im PUR-Schaum eingebettet sind. Je nach System handelt es sich um:

    • Zwei messtechnisch gleichwertige Kupferdrähte (Sn und Cu) im nordischen System.
    • Eine Ni-Cr-Fühlerader und eine vollisolierte Cu-Rückführader im Brandes-System.

    Während der Isolationswiderstandsmessung fliesst Strom über eine vordefinierte Messpannung von z. B. 50 V durch die Messadern. Ist der PUR-Schaum trocken, liegt der Isolationswiderstand über 55 MΩ. Bei Feuchtigkeit im Schaum kann der Strom über die Messader zum Stahlrohr fliessen, wodurch der Isolationswiderstand schwankt und bis auf 0 Ω abfallen kann – dies würde auf einen Kurzschluss hindeuten.

    Nein, da beide Fehlerarten denselben Einfluss auf den Isolationswiderstand haben. Allerdings kann die Veränderung der Isolationswiderstandswerte über die Zeit anhand der Trendlinie beobachtet werden. Zeigt sich eine Veränderung des Isolationswiderstands in Abhängigkeit von Niederschlägen, deutet dies auf eine undichte Muffe oder ein beschädigtes Mantelrohr als Ursache hin.

    Bauphase: In der Bauphase kann das Netz bereits vor der Abnahme durch den Auftragnehmer (Rohrbauer, GU) geprüft werden. Erkannte Mängel werden vor der Netzübernahme behoben, sodass der Netzbetreiber ein einwandfreies und langlebiges System erhält.

    Garantiezeit: Während der Garantiezeit haftet der Auftragnehmer für Fehler im Netz. Die Rohrnetzüberwachung ermöglicht es, mögliche Leckagen frühzeitig zu erkennen, sodass sie innerhalb der Garantiezeit behoben werden können. Dies schützt den Betreiber vor finanzieller Belastung in der Startphase der Wärmelieferung.

    Nach der Garantiezeit: Auch nach Ablauf der Garantiezeit können Schäden auftreten. Eine kontinuierliche Rohrnetzüberwachung erkennt potenzielle Leckagen frühzeitig und hilft, den Schaden einzugrenzen. So können aufwendige Reparaturen oder hohe Folgekosten vermieden werden.

    Fehler im Netz, die sich messtechnisch bemerkbar machen (z. B. durch einen niedrigen Isolationswiderstand oder einen Drahtunterbruch), können verschiedene Ursachen haben. Zur besseren Übersicht lassen sie sich in folgende Kategorien einteilen:

    • Werkseitige Fehler: Diese entstehen, wenn Rohre oder Formstücke bereits ab Werk defekt geliefert werden. Dazu zählen beispielsweise undichte Schweissnähte oder fehlerhafte Drahtanleger.

    • Montagefehler: Sie treten bei der Installation auf der Baustelle auf, etwa durch undichte Schweissnähte, unsachgemäss abgedichtete Muffen oder fehlerhafte Verdrahtung der Messadern.

    • Bauschäden: Diese entstehen durch äussere Einwirkungen, etwa wenn das Mantelrohr durch einen Bagger oder während Spitzarbeiten beschädigt wird.

    Die Qualität im neugebauten Netz kann durch gezielte Massnahmen sichergestellt werden. Bereits in der Planungsphase sollte die Rohrnetzüberwachung berücksichtigt werden, indem die richtige Kabelausführung gewählt, Netztrennungen eingeplant und vieradrige Duo-Rohre vorgesehen werden. Zudem ist es wichtig, die Isolationswiderstand-Abnahmewerte in den Ausschreibungsunterlagen festzulegen. Als Richtwert gilt hierbei ein Mindestwert von 50 MΩ bei einer Messspannung von 50 V.

    Ein weiterer zentraler Aspekt ist die Definition eines Bearbeitungsstandards für Hausanschlüsse, beispielsweise für die Verlängerung der Messadern und die Installation von Messdosen. Darüber hinaus sollten Abnahmemessungen abschnittsweise erfolgen, etwa beim Übergang von einer Kabelausführung zur nächsten.

    Diese Massnahmen stellen lediglich eine Auswahl an Qualitätssicherungsmassnahmen dar. Jedes Projekt erfordert eine individuell angepasste Vorgehensweise, um die bestmögliche Netzqualität zu gewährleisten.


    Regelungstechnik

    Regelung und Steuerung von Energiezentralen

    Die Heizzentrale bildet das Herzstück eines Wärmeverbundes und spielt dabei eine wesentliche ökologische als auch ökonomische Rolle.

    Unsere Regelungstechnik ermöglicht die präzise Steuerung aller Energieerzeuger und die optimale Verteilung der Wärmeenergie im Fernwärmenetz. Durch die Anwendung von fortschrittlichen Regelungsmechanismen passen wir den Einsatz der Energiequelle kontinuierlich an den aktuellen und prognostizierten Bedarf der Wärmebezüger an. Dabei werden Parameter wie Aussentemperatur, die prognostizierte Wettervorhersage und Lastspitzen berücksichtigt, wodurch eine Optimierung der Feuerung im Teillastbereich erzielt und die Effizienz Ihrer Anlage maximiert wird.

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    Modulregler MR 12

    Der modulare Aufbau der Regelungseinheit MR-12 ermöglicht eine einfache und schnelle Anpassung an die Gegebenheiten Ihrer Anlage. Eine Erweiterung auf bis zu sieben geregelte Heizkreise ist jederzeit umsetzbar. Der Fernwärmeregler wurde für eine vielfältige Anwendung entwickelt, wodurch etliche Regelungskonfigurationen mit einer einzigen Steuerung realisiert werden können. Je nach Konfiguration gibt es verschiedene Anwendungsmöglichkeiten. Dabei kann der Regler für Kälteanlagen, zusätzliche Wärmequellen, oder auch für bestehende Sekundärregelungen eingesetzt werden. Die flexible Anwendung des MR12-Reglers kann durch unterschiedliche Steckmodule individuell konfiguriert werden.

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    Regelungstechnik HLK-Systeme

    Bei SYSBO bieten wir nicht nur erstklassige Fernwärme-Regelungstechnik an, sondern auch die nahtlose Integration externer Heizungs-, Lüftungs- und Klimasysteme in unser Leitsystem. Mit dieser Einbindung entwickeln wir ein umfassendes Regelungskonzept, das optimal aufeinander abgestimmt ist.

    Unser Fokus liegt darauf, ohnehin vorhandene Ressourcen bestmöglich zu nutzen und intelligent in den Regelungsmechanismus mit einzubinden. Dadurch werden Synergien gebildet und Kosten optimiert.

    Ein weiterer Vorteil ist die Einsparung von unnötigen Schnittstellen was zu einer schlankeren Prozessstruktur führt und die Kommunikationswege vereinfacht.

    Vertrauen Sie auf unsere langjährige Erfahrung und Kompetenz, um Ihr HLK-System optimal zu gestalten und zu betreiben.

    Jetzt anfragen

    Häufig gestellte Fragen zu unserer Regelungstechnik.

    Dank seines modularen Aufbaus können im MR 12-Regler bis zu sieben geregelte Heizgruppen, zwei Boilerladegruppen sowie Mehrtauscheranlagen gesteuert werden. Er bietet bis zu 77 vorkonfigurierte hydraulische Schaltvarianten und ermöglicht eine einfache, nahtlose Integration in verschiedenste Leitsysteme. In Kombination mit unserem umfangreichen Produktportfolio, das zahlreiche Ausführungsvarianten ermöglicht, entsteht so eine ideale Lösung aus Steuerung und Hardware.

    Die SPS-Steuerung wird vor allem für Anlagen mit kundenspezifischen Anforderungen an die Regeltechnik empfohlen. Sie erlaubt eine individuell programmierbare Steuerung, die auf spezifische Prozessanforderungen zugeschnitten ist. Sie eignet sich ideal für Anlagen mit komplexen Regelungsprozessen oder speziellen Betriebsabläufen. Ihrer Erweiterung sind dabei praktisch keine Grenzen gesetzt, wodurch sie sich auch für zukünftige Anpassungen oder Systemerweiterungen hervorragend eignet.

    Ja, bestehende Anlagen lassen sich problemlos mit unserer Regelungstechnik nachrüsten, um ihre Effizienz zu verbessern und aktuelle Energiestandards zu erfüllen. SYSBO bietet hierfür individuelle Sanierungslösungen, die sich in bestehende Systeme integrieren lassen. Die Modernisierung sorgt dafür, dass Anlagen nicht nur effizienter, sondern auch zukunftsfähig werden und sich auf neue Anforderungen flexibel einstellen können.

    Sanierungsangebot anfragen

    Unsere Regelungstechnik integriert alle wesentlichen Feldgeräte wie Pumpen, Ventile und Fühler in einem individuell angefertigten Schaltschrank. Dieser misst, steuert und überwacht die gesamten Funktionen der Anlage und sorgt für die nahtlose Vernetzung aller Komponenten.

    SYSBO passt die Regelungstechnik individuell an die Anforderungen des jeweiligen Projekts an. Zu Beginn werden die technischen Anforderungen, der Energiebedarf und die Betriebsbedingungen der Anlage detailliert analysiert. Auf Basis dieser Daten wird ein massgeschneidertes Regelungskonzept entwickelt, das genau auf die Bedürfnisse der Anlage abgestimmt ist.


    Anlagenbau

    Anlagenbau

    Mit unserer Expertise im Sonderanlagebau setzen wir Massstäbe und überwinden jede Herausforderung. Spezielle Projektbedürfnisse erfordern individuell abgestimmte Massnahmen. Wir sind Experten darin, die projektbezogenen Anforderungen zu verstehen und darauf basierend bedarfsgerechte Lösungen für den Fernwärmebereich zu entwickeln und herzustellen.

    Dabei hängt die Qualität und Funktionalität des Endprodukts einer Anlage massgeblich von der perfekten Abstimmung der einzelnen Komponenten ab. Deshalb bieten wir Gesamtlösungen an, die mit präziser Regelungstechnik ausgestattet sind und die spezifischen Anforderungen Ihres Projekts übertreffen. Von der Konzeptentwicklung über die Phase der technischen Zeichnungen bis hin zur ganzheitlichen Fertigung von Rohrleitungen und Isolierungen gemäss neusten Standards. Bei SYSBO erhalten Sie individuelle, servicefreundliche und perfekt aufeinander abgestimmte Sonderanlagen für die Fernwärme.

    Jetzt anfragen

    Profitieren Sie von diesen Vorteilen

    • Individuell gefertigte Sonderanlagen
    • Präzise Regelungstechnik
    • Passgenaue Hydraulik
    • Servicefreundlich
    • Auf Ihre Bedürfnisse angepasst

    Häufig gestellte Fragen zu unseren Sonderanlagen.

    Mit unserer langjährigen Erfahrung in der Fernwärme haben wir bereits zahlreiche Sonderanlagen erfolgreich realisiert. Unser Anlagenbau entwickelt massgeschneiderte Lösungen für vielfältige Anforderungen und Leistungsspektren – nahezu ohne Grenzen.

    Dafür bieten wir eine umfassende Projektabwicklung: von der Konzepterstellung über die individuelle Konstruktion bis zur Fertigung und abschliessenden Inbetriebnahme. Dabei sorgt eine zuverlässige Regelung für einen effizienten Betrieb und rundet unsere Anlagen perfekt ab.

    Eine Sonderanlage ist die ideale Lösung, wenn die Standard Übergabestation an ihre Grenzen stosst. Sie ermöglicht hochkomplexe Anforderungen gezielt und mit höchster Qualität umzusetzen. So können wir individuelle Kundenbedürfnisse präzise erfüllen und optimale, passgenaue Ergebnisse gewährleisten.

    Die Integration der Regelungstechnik richtet sich nach der Komplexität und den spezifischen Anforderungen der jeweiligen Anlage. Für weniger komplexe Anwendungen, wie beispielsweise einfache Fernwärme-Übergabestationen, reicht häufig die vorkonfigurierte MR12-Steuerung aus.

    Bei komplexeren Projekten setzen wir hingegen auf programmierbare SPS-Steuerungen. Diese ermöglichen eine individuell angepasste Umsetzung sämtlicher Regelungsanforderungen und bieten maximale Flexibilität in der Programmierung.

    Typische Anwendungsbereiche solcher Anlagen sind:

    • Fernwärme-Übergabestationen mit Verteiler im Sonderformat
    • 3-Leiter-Stationen
    • Mehrtauscheranlagen
    • Netztrennungs- & Druckerhöhungsanlagen
    • Kälte-Übergabestationen
    • Projektbezogener Rohrleitungsbau

    Alle unsere Anlagen durchlaufen ein mehrstufiges Prüfverfahren.

    Der Prozess beginnt mit einer Dichtigkeitsprüfung, bei der die gesamte Anlage für einen definierten Zeitraum unter einem Prüfdruck steht. Nachdem die Anlage den Dichtigkeitstest bestanden hat, erfolgt ein umfassender Datenpunkttest. Bei diesem werden alle Feldgeräte wie Pumpen, Ventile, Sensoren angesteuert und geprüft. Dadurch stellen wir die einwandfreie Funktion aller Komponenten sicher und liefern eine vollständig betriebsbereite Anlage aus.


    Indirekte Übergabestation

    Indirekte Fernwärme Übergabestation

    Das Grundmodul X20 ist das Kernstück jedes Fernwärmeanschlusses und wird als Bindeglied zwischen dem Fernwärmenetz und einer beste­henden oder vom Heizungsinstallateur errichte­ten Wärmeverteilung eingesetzt.

    Es ist gleichzeitig die Basis für eine komplett verrohrte und verkabelte Heizzentrale, sei es mit nur einer Heizungsgruppe und Warmwasser-Ladegruppe, oder mit einer komplexen Wärmeverteilung. Sämtliche Ver­brauchergruppen werden individuell ausgelegt und objektbezogen angeordnet.

    Eine hydraulisch richtig ausgeführte und optimal geregelte Wärmeverteilung bringt dem Wärme­abnehmer komfortable Energieeinsparung und dem Wärmelieferanten tiefste Rücklauftempera­turen für einen höchstmöglichen Wirkungsgrad der Gesamtanlage.

    Jetzt anfragenFolder X20

    Vorteile der Fernwärme Übergabestation

    • Leistungsspektrum bis 700kW als Standardausführung kurzfristig lieferbar
    • Erweiterbar durch einen Schaltschrank für bis zu 7 Heizkreismodule und Platz für weitere Einbauten
    • Hocheffizient durch eine wegweisende Isolierung, die neue Massstäbe setzt und alle Anforderungen nach MuKEn erfüllt
    • Wartungsfreundlich durch beste Zugänglichkeit aller Komponenten und einfachen Zählerwechsel
    • Smart durch einfache und benutzerfreundliche Regelung
    • Sauber durch integrierten Schutz vor Verunreinigungen mit Schmutzfänger und Schlamm-/Magnetitabscheider
    • Massgeschneidert durch perfekt abgestimmte Komponenten sowie individuell geplante und bestückte Verteilergruppen
    • Kurze Lieferzeiten durch flexible und schnelle Produktion auch bei individueller Auslegung
    • Kompakt durch optimierte Abmessungen für Transport und einfache Montage

    Rohrleitungen und Komponenten

    Die Rohrstrecken sind durchgehend geschweisst und pulverbeschichtet. Die kurze und strömungsgünstige Rohrführung sorgt für minimalen Druckverlust. Die eingeschweissten Fühlertauchhülsen ragen in den Wärmetauscher und gewährleisten so ein optimiertes Ein-/Ausschalten von Verbrauchern, eine funktionierende Rücklaufbegrenzung und Regelung auf Rücklaufgrädigkeit. Die verbauten Komponenten sind in der Fernwärme bewährt und werden individuell auf den Einsatzfall ausgelegt.

    Wartungsfreundlich

    Sämtliche Komponenten sind für Zählerwechsel sowie Wartungs- und Reparaturarbeiten perfekt zugänglich.

    Isolierung setzt Massstäbe

    Die teilweise abnehmbare Rohrisolierung aus PIRSchaum (λ ≤ 0,03W/mK) mit Aluminium-Grobkorn-Ummantelung ist beständig bis 150°C. Sie erfüllt sämtliche Anforderungen nach EnEV (D) bzw. MuKEn (CH). Die 40mm dicke Isolierung des Wärmetauschers aus EPP-Schaum (λ ≤ 0,04W/mK) ist beständig bis 110°C. Optional ist eine Wärmetauscherisolierung aus PIR-Schaum lieferbar.

    Saubere Sache

    Der primäre Schmutzfänger schützt die Komponenten vor groben Verunreinigungen, die üblicherweise bei Arbeiten am Fernwärmenetz in das Wasser gelangen. Er ist eingeschweisster Bestandteil der Rohrstrecke, bestens zugänglich und perfekt isoliert.

    Auf der Sekundärseite scheidet der Schlammabscheider mit Magnet Partikel ab und schützt den Wärmetauscher wirksam gegen klebrige Verschmutzungen, die sich mit üblichen Reinigungsmassnahmen nicht mehr entfernen lassen. Alternativ ist auch ein konventioneller Schmutzfänger lieferbar. Schlammabscheider bzw. Schmutzfänger sind wahlweise im Lieferumfang der Übergabestation oder der sekundären Wärmeverteilung enthalten.

    Perfekte Regelung

    Der SCHNEID Modulregler (Abb. mit Kommunikationsmodul und 2 Heizkreismodulen) ist in einem stabilen und grossen Schaltschrank eingebaut. Er ist einfach zu bedienen und erfüllt alle Anforderungen an einen modernen Fernwärmeregler. In der Maximalbestückung regelt er den Primärkreis, den Zwischenkreis, bis zu 7 geregelte Verbraucherkreise und 2 Warmwasserspeicher / Zirkulationspumpe / Solaranlage. Er lässt sich über verschiedene Bussysteme in übergeordnete Leitsysteme integrieren. Der Schaltschrank bietet ausreichend Reserveplatz für Trafo, Steckdose, Gateway und weitere Einbauten. Sämtliche verbauten Feldgeräte und Fühler sind verkabelt.

    Häufig gestellte Fragen zur indirekten Fernwärme-Übergabestation.

    Eine indirekte Fernwärme-Übergabestation fungiert als Schnittstelle zwischen dem Fernwärmenetz und der gebäudeseitigen Heizungsverteilung. Die zentrale Komponente einer indirekten Fernwärme-Übergabestation ist der Wärmetauscher, der die Wärmeenergie an das Heizsystem des Gebäudes überträgt. Dabei bleiben der primäre und der sekundäre Wasserkreislauf durch den Wärmetauscher voneinander getrennt.

    Die indirekte Fernwärme-Übergabestation kommt überall dort zur Anwendung, wo Fernwärme geliefert wird. Dabei reicht der Einsatz vom kleinen Einfamilienhaus für Privatpersonen, über ganze Wohnkomplexe bis hin zu institutionellen oder industriellen Gebäuden.

    Die Fernwärmeleitung und das interne Heizsystem des Gebäudes sind durch einen Wärmetauscher hydraulisch getrennt. Dies schützt das Fernwärmenetz und die Hausanlage gegenseitig vor potenziellen Störungen, wie z. B. Druckschwankungen, Leckagen oder Verunreinigungen.

    Diese Trennung ermöglicht zudem, unabhängig von den Bedingungen im Fernwärmenetz, unterschiedliche Druck- und Temperaturverhältnisse im Gebäude zu realisieren. Das ist besonders nützlich, wenn Gebäude mit bestehendem Heizsystem an das Fernwärmenetz angeschlossen werden, da keine Anpassung an die Druckverhältnisse des Netzes erforderlich ist.

    Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Umweltfreundlichkeit, da die Nutzung von Fernwärme oft auf erneuerbaren Energiequellen basiert. Darüber hinaus ermöglicht ihre kompakte Bauweise eine platzsparende und einfache Installation. All diese Vorteile machen die indirekte Fernwärme-Übergabestation zu einer optimalen Lösung für eine effiziente Wärmeversorgung.

    Die Basis einer indirekten Fernwärme-Übergabestation besteht aus drei Hauptkomponenten: einem Wärmetauscher für die effiziente Wärmeübertragung zwischen dem Fernwärmenetz und dem Hausanschluss, einem primärseitigen Kombiventil für den hydraulischen Abgleich sowie einem Wärmezähler zur Messung des Energieverbrauchs. Ergänzt wird dies durch eine modular erweiterbare Regelung, die sämtliche Funktionen der Übergabestation steuert. Zum Schutz des Plattentauschers vor Verunreinigungen sind ein primärseitiger Schmutzfänger sowie ein sekundärseitiger Schlamm- und Magnetitabscheider integriert. Zu den technischen Innovationen in diesem Bereich zählt die Implementierung eines fortschrittlichen Last- und Leistungsmanagements.

    Unsere Standard Fernwärme-Übergabestationen sind in der Lage, bei entsprechender Temperaturauslegung bis zu 870 kW an Wärmeenergie zu übergeben. Detaillierte Informationen zu unserer Produktlinie X20 finden Sie in unserem Produktfolder.

    Folder X20

    Die Kosten einer indirekten Fernwärme-Übergabestation hängen von mehreren verschiedenen Faktoren ab und lassen sich daher nur schwer pauschal angeben. Unsere Fernwärme-Übergabestationen werden stets individuell berechnet und auf den jeweiligen Anwendungsfall abgestimmt. Dabei passen wir alle Hauptkomponenten – wie Wärmetauscher, Kombiventil, Regelungseinheit und Wärmezähler – genau an die spezifischen Leistungsanforderungen des Projekts an.

    Nach Wunsch liefern wir die Übergabestation mit einer komplett vormontierten und verkabelten Sekundärseite. Bei dieser werden ebenfalls alle Komponenten, wie Ventile, Pumpen sowie Rohrdimension, passgenau auf die Anforderungen der einzelnen Heizkreise abgestimmt. Dies gewährleistet eine bedarfsgerechte und ressourcenschonende Dimensionierung von Anlagenkomponenten und sorgt somit für Kosteneinsparungen beim Endkunden.

    Angebot anfragen

    Unsere Standard Fernwärme-Übergabestation ist nach einem modularen Baukastensystem konzipiert. Dieses System ermöglicht uns, die Anlage flexibel und zügig mit den erforderlichen Komponenten zu bestücken. Zusätzlich verfügen wir an unserem Produktionsstandort in Au über eine hohe Lagerkapazität, die eine breite Materialverfügbarkeit von Standardkomponenten sicherstellt. So können wir je nach Saison, durchschnittliche Lieferzeiten von nur 3 bis 6 Wochen für unsere Standard Fernwärme-Übergabestation sicherstellen.

    Alle unsere Anlagen durchlaufen ein mehrstufiges Prüfverfahren.

    Der Prozess beginnt mit einer Dichtigkeitsprüfung, bei der die gesamte Anlage für einen definierten Zeitraum unter einem Prüfdruck steht. Nachdem die Anlage den Dichtigkeitstest bestanden hat, erfolgt ein umfassender Datenpunkttest. Bei diesem werden alle Feldgeräte wie Pumpen, Ventile, Sensoren angesteuert und geprüft. Dadurch stellen wir die einwandfreie Funktion aller Komponenten sicher und liefern eine vollständig betriebsbereite Anlage aus.

    Unsere indirekte Fernwärme-Übergabestation ist grundsätzlich wartungsfrei. Allerdings bildet sie nur einen Teil des gesamten Heizsystems. Bereits vorhandene oder unvorhersehbare Verschmutzungen in den primär- oder sekundärseitigen Rohrleitungen sowie sonstige Störungen, können die Effizienz der Anlage beeinträchtigen. Um einen reibungslosen Betrieb sicherzustellen, sollten die Wartungszyklen gemäss unserer Bedienungs- und Wartungsanleitung von geschultem Fachpersonal eingehalten werden.

    Bedienungs- & Wartungsanleitung X20

    Tochtergesellschaft & Partner

    Disteco GmbH

    Unsere jahrelange Erfahrung in der Entwicklung von Fernwärme-Übergabestationen hat uns 2021 dazu bewogen, die Tochtergesellschaft Disteco zu gründen.

    Disteco ist Anbieter für innovative Produkte in der Nah- und Fernwärme. Das österreichische Unternehmen entwickelt Regelungstechnik und produziert Fernwärmestationen, um vollintegrierte Lösungen für die Wärmeübergabe und -verteilung sicherzustellen. Der Fokus liegt auf dem innovativen Aufbau, Ausbau und der Erneuerung von bestehenden Fernwärmeanlagen.

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    Schneid GmbH

    Das Grazer Unternehmen wurde 1986 gegründet und ist Pionier im Bereich Regelungs- und Visualisierungstechnik für die Energiebranche. Das international tätige Unternehmen bietet umfassende Lösungen für Fernwärmenetze und erneuerbare Energien.
    SYSBO ist Exklusivpartner der Firma Schneid in der Schweiz.

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    Wundara GmbH

    Wundara ist Spezialist für Rohrleitungsbau, Fernwärmetechnik, Messtechnik für Leckwarnung und Anlagenbau. Das in der Steiermark (AUT) beheimatete Unternehmen ist Marktführer im Verlegen und Errichten von Twinrohr Nah- und Fernwärmenetzen.
    Mit Wundara verbindet uns eine langjährige und erfolgreiche Partnerschaft.

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    Neuigkeiten

    News

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    Karriere

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    Komm ins Team SYSBO

    Womit heizt du uns ein? Wir suchen Menschen, die zu uns passen. Menschen, die dafür brennen, etwas im Team zu bewegen.

    Die Welt von Morgen heute schon besser gestalten? Klar geht das! Wir sind führend, wenn es um die Entwicklung zündender Technologien für die Fernwärme geht. Werde mit unserem Team Teil der Energiewende in einer der zukunftsträchtigsten Branchen.

    Warum bei SYSBO arbeiten?

    4 Gründe, warum du dich bei uns bewerben solltest

    Sinnvolle
    Berufung

    Wir stellen gemeinsam nachhaltige Technologien für Fernwärme auf die Beine – eine der saubersten, komfortabelsten und klimafreundlichsten Formen der Energieerzeugung für Heizung und Warmwasser. Die Begeisterung dafür steckt an und macht uns als Team unschlagbar.

    Einladendes Arbeitsumfeld

    Wir setzen uns dafür ein, allen Mitarbeitenden ein einladendes Umfeld in modernen Arbeitsräumen zu bieten.

    Persönliche Weiterentwicklung

    Wir behalten die Entwicklung unserer Mitarbeitenden im Auge. Gezielte Weiterbildungsangebote fördern die Potenzialentfaltung.

    Gepflegtes Miteinander

    Wir begegnen uns respektvoll und auf Augenhöhe. Flache Hierarchien sorgen für ein angenehmes Miteinander.

    Freie Stellen bei SYSBO

    Ergreif deine Chance

    Aktuell sind alle Stellen besetzt.
    Stellenausschreibung

    Arbeitsort: Weiler, Feldkirch
    Zeitmodell: Vollzeit-Anstellung (38,5 h/Woche)

    PRODUKTIONSMITARBEITER (M/W)

    PDF AusschreibungSchnellbewerbung

    Stellenausschreibung

    SCHLOSSER (M/W)

    Arbeitsort: Weiler, Feldkirch
    Zeitmodell: Vollzeit-Anstellung (38,5 h/Woche)

    PDF AusschreibungSchnellbewerbung

    Stellenausschreibung

    SCHLOSSER (M/W)

    Arbeitsort: Weiler, Feldkirch
    Zeitmodell: Vollzeit-Anstellung (38,5 h/Woche)

    PDF AusschreibungSchnellbewerbung

    Initiativbewerbung

    Keine offene Stelle, für die du brennst?

    Nicht lange fackeln!

    Wir freuen uns über deine Initiativbewerbung an jobs@sysbo.ch


    Service

    SYSBO-Rundum-Service

    Wärmstens empfohlen

    Unser starkes Service-Team sorgt für einen reibungslosen Betrieb Ihrer Anlagen. Wir sind zu 100 % Profis, wenn es um Inbetriebnahme, Wartung und Behebung von Störungen geht. So stellen wir sicher, dass Ausfälle vermieden und mögliche undichte Stellen im Fernwärme-Netz rasch und präzise aufgespürt werden.

    Kontaktieren Sie unser Service-Team
    Wir helfen gerne weiter:
    Telefon: +41 71 726 15 88
    E-Mail: service@sysbo.ch

    Kontakt

    Nah- / Fernwärmestation

    Anmeldeformular für Inbetriebsetzung

    Um den Ablauf der Inbetriebsetzung der Fernwärmestation in Bezug auf Termine und Qualität optimal zu organisieren, haben wir das nachfolgende Formular entwickelt. Damit können Sie Ihre Inbetriebsetzung bei uns anmelden. Der Termin wird dann durch unsere Servicedisposition koordiniert.

    Bitte das Anmeldeformular mindestens 4 Wochen vor dem gewünschten Termin absenden.

      (1) Hydraulische Anschlüsse sind installiert
      (2) Anlage ist gefüllt, gespült und entlüftet
      (3) Speicher sind angeschlossen und gefüllt
      (4) Elektroanschluss ist erstellt
      (5) BUS-Verbindung ist erstellt (falls vorhanden)
      (6) Aussenfühler sind montiert und angeschlossen"
      (7) Wärmelieferung ist sichergestellt (Heizkessel liefert Wärme)
      (8) Die Personen aller beteiligten Unternehmen sind informiert, bez. aufgeboten (Elektriker, Installateur)"



      Wir verwenden Ihre Daten ausschliesslich gemäss unserer Datenschutzerklärung.